Vor langer langer Zeit habe ich für die “Freie Frau” Caroline ein Gedicht geschrieben, dass Ihr Kraft und Energie schenken sollte. Heute habe ich es wieder entdeckt. Ich dachte es wäre verloren und hat doch nur auf einer Sicherungskopie darauf gewartet entdeckt zu werden! :-)
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Tag Archives: Tod
Pendragon, “Der Herr der Zeit”
Ein fesselndes Abenteuer, dass einem bis zur letzten Seite des Buches keine Ruhe lässt. Man muss es lesen. An einem Stück. Wer sich an die Videorezension “Der Händler des Todes” erinnert, der weiss, dass ich den ersten Band aus dieser Serie Anfang 2010 gelesen habe.
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Das Weltentor
Ein Lied von Anna-Verena Weinand, gesungen in einer Zusammenarbeit zwischen Constanze Spengler und einer guten Freunden M. N. Hoffmann. Den Wunschzettel der Künsterlin findet man unter der folgenden Adresse: http://amzn.to/9EEGja oder http://www.cuirina.de
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Freisein
Die EU hat sich auch eine ganz neue Verfassung für uns ausgedacht, eine, in der es der Exekutive erlaubt ist, uns auf offener Straße zu erschießen, sollten wir es wagen für die falsche Sache zu demonstrieren.
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Befreiung oder Erleuchtung?
Haben wir eine Chance auf eine Erleuchtung? Wenn ja, wann wird unser Geist erleuchtet? Und wenn er erleuchtet wird, für wie Lange brennt die Flamme der Erkenntnis in uns?
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Die Sonne Schien
Der Tag Überflutet Von Gleissendem Licht
Ich War Voll Freude, Voll Heiterkeit
Der Tag Bringt Gutes, Böses Sicher Nicht
Der Himmel Blau, Tief Und Weit
Wir Wissen Dass Menschen Schon Immer Starben
Wahr Wollte Es Niemand Haben
Alle Haben Es Kommen Sehen
Es Passiert, Ein Tragisches Geschehen
Heute War Plötzlich Alles Zu Spät
Eine Sekunde Und Verschlossen War Der Weg
Kein Schritt Zurück Keine Sekunde Zurückgedreht
Der Blaue Helle Wintertag
Ich Höre Die Worte, Ich Bin Von Sinnen
Einen Klaren Gedanken Zu Fassen Ich Nicht Vermag
Ein Erfülltes, Reiches Leben
3 Söhne 2 Töchter Vater Von 5 Kindern
In Der Trauer Sie Ihm Nicht Vergeben
Doch Wut Und Hass Die Liebe Zu Ihrem Vater Nicht Mindern
Was Sollen Sie Ihren Kindern Erzählen
10 Enkel Erstarrt In Liebe Und Trauer
Soviel Nicht Gesagt, So Oft Nicht Gesehen
Eins Wird Schmerzlich Klar, Er Wird Ihnen Fehlen
9 Geschwister, Duzende Neffen Und Nichten
Gerne Sind Sie Gekommen, Gerne Waren Sie Beisammen
Ab Dieser Sekunde Müssen Sie Auf Ihn Verzichten
Heute Kamen Sie Zum Letzten Mal Zusammen
Mir Wird Es Schlagartig Klar
Ich Werde Ihn Nie Wieder Sehen
Ich Glaube Es Nicht, Es ist Nicht Wahr
Was Ist Denn Nun Geschehen?
Auf Einmal Tun Sie Weh, Die Erinnerungen Aus Kindertagen
Alles Schwindet Schrecklich Schnell
Eine Situation – Selbst Für Mich Nicht Zu Verstehen
Die Freude In Seinem Haus Fängt An Zu Verblassen,
Noch Keine Träne Habe Ich Vergossen.
Die Wochen Damals, Vor Vielen Jahren, Waren Immer Ohne Sorgen
Mutter Und Ich, Waren Bei Ihm Immer Geborgen
Meine Probleme Hielten Mich Die Letzten Wochen Von Ihm Fern
Warum Habe Ich Dich Nicht Besucht – Ich Hatte Dich So Gern
Zio, Dieses Schulde Ich Dir
Hoffentlich Vergibst Du Mir
Heute Erlosch Dein Licht
Meine Tante, Deine Frau Ist Ohne Zuversicht
Der Schrecken, Eingebrannt In Ihr Gesicht
Der Glanz In Ihren Augen Plötzlich Verschwand
Wie Tief Das Gefühl, Dass Euch Verband
Eine Frau, Einst Zäh Und Stark
Nichts Auf Der Welt Ihr Böses Vermag
Nun Sitzt Sie Neben Dir, Dafür Noch Nicht Bereit
Oh Zia – Es Tut Mir Unendlich Leid
Versprochen – Wir Werden Uns Sehen
Deine Zeit Wirst Du Gemeinsam Mit Mir Gehen
Die Chance Auf Die Zeit Mit Dir Werde Ich Nicht Vergeben
Ich Bete, Dass Es Noch Viele Jahre Sind, In Denen Wir Zusammen Leben
Am Ende Werde Ich Sagen Können:
Lebe Wohl, Es Wahr Schön Mit Dir
Und Nicht: Vergebe Mir.
San Vito, 30.11.2007