Vor langer langer Zeit habe ich für die “Freie Frau” Caroline ein Gedicht geschrieben, dass Ihr Kraft und Energie schenken sollte. Heute habe ich es wieder entdeckt. Ich dachte es wäre verloren und hat doch nur auf einer Sicherungskopie darauf gewartet entdeckt zu werden! :-)
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Tag Archives: Familie
Wer hat die Gans gestohlen?
Meine Frau hat eine kleine Ente in Rom gekauft. Eine Terror-Ente. Wenn man dieses kleine Mistvieh anfasst, dann macht sie ein Heidenlärm und leuchtet in schrecklichsten Farben.
Glücklich in der Zeit
Wie schön kann das Leben sein. Das was ich in den letzten Jahren erlebt habe ist seit ein paar Wochen einfach nicht mehr Existenz. Hier hat sich alles verändert, alles ist gut geworden. Die drei Hexen hatten recht und ich wollte nicht auf Sie hören :-)
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Das Monster in der Burg
Heute habe ich ein BurgMonster erschaffen. Eine Karte zu “La Befana” die aussen Burg und Innen Monster ist. Dazu gibt es zwei Scans und ein Schnittmuster.
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Die Sonne Schien
Der Tag Überflutet Von Gleissendem Licht
Ich War Voll Freude, Voll Heiterkeit
Der Tag Bringt Gutes, Böses Sicher Nicht
Der Himmel Blau, Tief Und Weit
Wir Wissen Dass Menschen Schon Immer Starben
Wahr Wollte Es Niemand Haben
Alle Haben Es Kommen Sehen
Es Passiert, Ein Tragisches Geschehen
Heute War Plötzlich Alles Zu Spät
Eine Sekunde Und Verschlossen War Der Weg
Kein Schritt Zurück Keine Sekunde Zurückgedreht
Der Blaue Helle Wintertag
Ich Höre Die Worte, Ich Bin Von Sinnen
Einen Klaren Gedanken Zu Fassen Ich Nicht Vermag
Ein Erfülltes, Reiches Leben
3 Söhne 2 Töchter Vater Von 5 Kindern
In Der Trauer Sie Ihm Nicht Vergeben
Doch Wut Und Hass Die Liebe Zu Ihrem Vater Nicht Mindern
Was Sollen Sie Ihren Kindern Erzählen
10 Enkel Erstarrt In Liebe Und Trauer
Soviel Nicht Gesagt, So Oft Nicht Gesehen
Eins Wird Schmerzlich Klar, Er Wird Ihnen Fehlen
9 Geschwister, Duzende Neffen Und Nichten
Gerne Sind Sie Gekommen, Gerne Waren Sie Beisammen
Ab Dieser Sekunde Müssen Sie Auf Ihn Verzichten
Heute Kamen Sie Zum Letzten Mal Zusammen
Mir Wird Es Schlagartig Klar
Ich Werde Ihn Nie Wieder Sehen
Ich Glaube Es Nicht, Es ist Nicht Wahr
Was Ist Denn Nun Geschehen?
Auf Einmal Tun Sie Weh, Die Erinnerungen Aus Kindertagen
Alles Schwindet Schrecklich Schnell
Eine Situation – Selbst Für Mich Nicht Zu Verstehen
Die Freude In Seinem Haus Fängt An Zu Verblassen,
Noch Keine Träne Habe Ich Vergossen.
Die Wochen Damals, Vor Vielen Jahren, Waren Immer Ohne Sorgen
Mutter Und Ich, Waren Bei Ihm Immer Geborgen
Meine Probleme Hielten Mich Die Letzten Wochen Von Ihm Fern
Warum Habe Ich Dich Nicht Besucht – Ich Hatte Dich So Gern
Zio, Dieses Schulde Ich Dir
Hoffentlich Vergibst Du Mir
Heute Erlosch Dein Licht
Meine Tante, Deine Frau Ist Ohne Zuversicht
Der Schrecken, Eingebrannt In Ihr Gesicht
Der Glanz In Ihren Augen Plötzlich Verschwand
Wie Tief Das Gefühl, Dass Euch Verband
Eine Frau, Einst Zäh Und Stark
Nichts Auf Der Welt Ihr Böses Vermag
Nun Sitzt Sie Neben Dir, Dafür Noch Nicht Bereit
Oh Zia – Es Tut Mir Unendlich Leid
Versprochen – Wir Werden Uns Sehen
Deine Zeit Wirst Du Gemeinsam Mit Mir Gehen
Die Chance Auf Die Zeit Mit Dir Werde Ich Nicht Vergeben
Ich Bete, Dass Es Noch Viele Jahre Sind, In Denen Wir Zusammen Leben
Am Ende Werde Ich Sagen Können:
Lebe Wohl, Es Wahr Schön Mit Dir
Und Nicht: Vergebe Mir.
San Vito, 30.11.2007