Eines der beeindruckendsten Bauwerke und trotzdem die langweiligste Etappe in unserer Städtereise. Das Pantheon war voll, draussen hat es geregnet und somit war das Zentrum des Kuppelbaus gesperrt. Das bedeutet, dass man sich nicht in die Mitte des Raumes legen konnte um sich von der enormen Kuppel “auffressen” zu lassen.
Top-Service:
Die MP3 Einlagen kommen von Globe2Go. Ein herrlicher Service!
Denn man muss eines wissen. Die Kuppel ist am höchsten Punkt offen und es regnet rein in das Pantheon. Warum die Römer es heutzutage nicht einfach mit einem Glas verschliessen ist mir ein Rätsel.
Das Wunder des Pantheon ist – wie gesagt – die Kuppel, die das gesamte Sichtfeld einnimmt, wenn man sich mit dem Kopf direkt unter die Öffnung der Kuppel legt. Heute ist das Pantheon eine christliche Grabeskirche und die Aufseher sehen es gar nicht gerne, wenn man sich auf den Boden der “Kirche” legt. Ich habe sogar Verbotsschilder gesehen, die genau diese Position verhindern sollen.
Wir haben uns nur kurz im Pantheon aufgehalten und waren eher auf ein Brötchen und einen Kaffee aus. Also haben wir uns auf dem Vorplatz dieses antiken Baues ein Café gesucht, was sich recht schnell als Fehler herausgestellt hat.
Ich hatte mir fest vorgenommen nach der Karte zu fragen, wurde aber von dem zuvorkommenden Kellner so überrumpelt, dass ich OHNE einen Blick in die Karte zu riskieren 2 Espressi und 2 Tramezzini bestellt habe.
Dieser besch…. Kellner hat mir dann im Anschluss eine Rechnung in Höhe von 24 Euro präsentiert. Ich hätte ihm im Tiber versenken sollen – mit samt seiner Sippschaft.
Ein Tipp an alle:
Vorher die Karte studieren und fragen was der Tisch kostet. Denn dieser wird nicht selten extra berechnet. Wenn dann die Preise so unverschämt hoch sind, dann die Guardia di Finanza rufen – oder damit drohen – hilft immer.
Nachdem wir uns also mehr als luxuriös (in Bezug auf den Preis) den Bauch “vollgeschlagen” haben, hat es uns in die Seitenstraßen von Rom verschlagen um den “Piazza di Navona” zu finden. Auch das ist nicht schwierig. Immer den Massen folgen und im schlimmsten Falle einen Einheimischen fragen.