So einfach war das gar nicht mit der Wurmtonne. 75 € gespart Da lohnt sich das basteln. Continue reading
Heute wurden die ersten Massnahmen ergriffen die Wurmtonne aus der Theorie in die Realität zu holen. Angefangen haben wir damit schon in der letzten Woche, als wir in den Baumärkten in der Umgebung das Material für die Wurmtonne 2.0 gekauft haben.
Im Grunde haben wir nun ein System, dass viel weniger gekostet hat als das, was man kaufen kann. Der Unterschied liegt bei über 75 € zzgl. Versandkosten!
Viel haben wir nicht gebraucht. Als da waren:
- 8 Rohrstücke zu 40mm Durchmesser mit Flanschy
- 10cm2 Fliegengitter der Kartoffelsackstoff
- 16 Gummidichtungen passend zu den Rohrstücken
- 50cm2 MDF oder besser: Alte Holsplatte
- 4 Möbelrollen mit Gummibezug, wenn möglich alt und gebraucht
- 4 Holzstücke um die Tonne zu fixieren
- 1 Bohrmaschine mit Dosenbohrer
- 20 Liter gute Erde (aus dem Garten eines Freundes)
- 2 Liter lehmige Erde (aus dem Garten eines anderen Freundes)
- 2 Liter Blattabfall (Aus dem Stadtgarten)
- 1 alte Zeitung
- 10 Liter Faustgrosse Steine
- Gartengitter in versch. Grössen
- Grobes Gitter: 1×1,50 meter
- Feines Gitter: 0,4×0,6 meter
- Fliegengitter
- 500 Würmer
Als wir alle diese “Zutaten” aus unserem örtlichen Brico-Baumarkt besorgt hatten, ging das basteln los. Ich spare mir die Einzelheiten und erkläre das Prinzip der Tonne lieber in einem anschliessendem Video. Eines ist aber sicher, jeder der ein Nagel in die Wand schlagen kann, wird sich auch an diese Tonne wagen können.
